Otto Fricke, FDP-Bundestagsabgeordneter, Wahlkreis Krefeld I - Neuss II -

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Gremienarbeit

World Vision - Zukunft für Kinder!
(Mitglied des Kuratoriums seit Januar 2009)

World Vision ist ein christliches Hilfswerk mit den Arbeitsschwerpunkten nachhaltige Entwicklungszusammenarbeit, Katastrophenhilfe und entwicklungspolitische Anwaltschaftsarbeit. Im Mittelpunkt der Arbeit steht die Unterstützung von Kindern, Familien und ihrem Umfeld im Kampf gegen Armut und Ungerechtigkeit. Als Christen unterschiedlicher Konfessionen helfen die Mitarbeiter von World Vision weltweit Menschen in Not, unabhängig von ethnischer Herkunft, Religion oder Nationalität.

Stiftung Entwicklung und Frieden (SEF) - Development and Peace Foundation
Ich bin neues Mitglied des Kuratoriums der Stiftung Entwicklung und Frieden.

Die SEF unterstützt die deutschen und Internationalen Bemühungen zur politischen und sozialen Globalisierung. Sie versteht sich als Schnittstelle und Vermittler zwischen Politik und Wissenschaft. Die überparteiliche, gemeinnützige Stiftung Entwicklung und Frieden (SEF) hat sich die menschenwürdige und nachhaltige weltweite Entwicklung durch Befriedung der internationalen Beziehungen sowie Zivilisierung innergesellschaftlicher Konflikte und soziale Gerechtigkeit zum Ziel gesetzt.

11. Synode der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD)
Im März 2009 wurde ich in die 11. Synode der EKD gewählt.

Synoden, die sich aus Geistlichen und Laien zusammensetzen, sind für die Gesetzgebung und Rechtsetzung innerhalb des kirchlichen Selbstbestimmungsrechtes zuständig und werden für die Dauer von sechs Jahren gewählt. Sie nehmen ihr kirchliches Mitspracherecht auf staatlichen Ebenen wahr, mit dem sie z.B. an der Gesetzgebung für den Religionsunterricht an staatlichen Schulen beteiligt sind.
Im Mai 2009 fanden die Wahl des Präsidiums sowie die Wahl der Mitglieder in die Ständigen Ausschüsse der Synode statt. Ich bin Mitglied des Haushaltsausschusses der Synode. Für mich ist es eine große Ehre einem solch wichtigen Gremium der evangelischen Kirche angehören zu dürfen.

Deutsche Bundesstiftung für Umwelt (DBU)
Seit März 2006 bin ich Mitglied des Kuratoriums der Deutsche Bundesstiftung für Umwelt (DBU) und nehme regelmäßig an den Kuratoriumssitzungen teil.

Die DBU mit Sitz in Osnabrück wurde im Jahr 1990 gegründet. Aufgabe der Stiftung ist es, Vorhaben zum Schutz der Umwelt unter der besonderen Berücksichtigung der mittelständischen Wirtschaft zu fördern. Das jährliche Fördervolumen umfasst rund 40 Millionen Euro. Das Kuratorium setzt sich aus Vertretern von Gesellschaft und Politik zusammen. Die Stiftung verfügt über ein Vermögen von rund 1,6 Milliarden Euro. Haushaltsmittel oder Steuergelder sind an die Stiftung seit 1991 nicht mehr geflossen.

Mitgliedschaft in der Deutschen UNESCO-Kommission
Im Sommer 2006 bin ich auf der 66. Hauptversammlung der Deutschen UNESCO-Kommission (DUK) für vier Jahre zu deren Mitglied gewählt worden.

Die Deutsche UNESCO-Kommission e.V. (DUK), deren Präsident Walter Hirche (Minister für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr und stellvertretender Ministerpräsident des Landes Niedersachsen) ist, hat als Mittlerorganisation der Auswärtigen Kulturpolitik die Aufgabe, die Bundesregierung und die übrigen zuständigen Stellen in UNESCO-Belangen zu beraten, an der Verwirklichung des UNESCO-Programms in Deutschland mitzuarbeiten, die Öffentlichkeit über die Arbeit der UNESCO zu informieren und Institutionen, Fachorganisationen und Experten mit der UNESCO in Verbindung zu bringen. Die Kommission wirkt als Bindeglied zwischen Staat und Wirtschaft und ist die nationale Verbindungsstelle in allen Arbeitsbereichen der UNESCO.

action medeor
Das Deutsche Medikamenten-Hilfswerk action medeor hat mich auf seiner Mitgliederversammlung am 23.06.2006 einstimmig in den medeor-Beirat gewählt.

Das Deutsche Medikamenten-Hilfswerk wurde 1964 mit dem Ziel gegründet, bedürftige Menschen in den Entwicklungsländern mit Basismedikamenten und medizinischem Equipment zu versorgen. action medeor hat es sich zur Aufgabe gemacht, möglichst viele kleine Gesundheitsstationen zu beliefern und unterstützt rund 9.000 Stationen und Projekte in 126 Ländern. Seit 1998 entwickelte sich das Medikamenten-Hilfswerk zu einem Gesundheits-Hilfswerk. Dabei stehen die Projektarbeit und die medizinisch-pharmazeutische Fachberatung im Mittelpunkt der Arbeit.

Kammer für Öffentliche Verantwortung der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD)
Am 22./23. Januar 2004 wurde ich in die Kammer für Öffentliche Verantwortung der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) berufen.

Die Kammer hat die Aufgabe, die leitenden Organe der EKD zu beraten und kirchliche Stellungnahmen zu politischen Grundsatzfragen vorzubereiten. Die Kammer erarbeitet zurzeit Beiträge zu folgenden Themen - zur Frage des Umfangs, der Grenze und der Art und Weise der Wahrnehmung öffentlicher Verantwortung durch die evangelische Kirche, - zur aktuellen friedensethischen und friedenspolitischen Orientierung der evangelischen Kirche und - zu den neuesten medizin- und bioethischen Entwicklungen.

Deutsche Stiftung für internationale rechtliche Zusammenarbeit e.V.
Ich bin Mitglied in der Deutschen Stiftung für internatioanle rechtliche Zusammenarbeit (IRZ). Die Stiftung unterstützt im Auftrag der Bundesregierung Partnerstaaten bei der Reformierung ihres Rechtssystems und Justizwesens. Ihre Arbeit umfasst die Gesetzgebungsberatung sowie die Aus- und Weiterbildung für Richter, Staatsanwälte, Rechtsanwälte, Notare, Wissenschaftler und Nachwuchsjuristen. 1992 wurde die IRZ-Stiftung als gemeinnütziger Verein auf Initiative des damaligen Bundesjustizministers Dr Klaus Kinkel gegründet. Tätigkeitsregionen sind die Staaten Mittel- und Osteuropas, neue unabhängige Staaten der ehemaligen Sowjetunion und Staaten in Südosteuropa.

Sachkundiger Bürger im Ausschuss für Soziales des Rates der Stadt Krefeld

Es freut mich besonders, dass ich seit Oktober 2004 als sachkundiger Bürger im Ausschuss für Soziales und Gesundheit des Rates der Stadt Krefeld tätig sein darf.

Diese Aufgabe nehme ich gerne wahr, da ich so unmittelbar von den Sorgen und Nöte in Krefeld erfahre.


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